Das 1.
Salsa-Festival in Hamburg – ein Bericht
von latin.de
Die
Location – Maya Torres – die Dj’s
Die
Workshops am Samstag und Sonntag
Organisation
und Gesamtbeurteilung
Die Location – Maya Torres – die Dj’s
Hamburg ! Auf die Stadt mit Weltflair waren diesmal die Augen der
Salsa-Welt gerichtet - sie war der Mittelpunkt des weltweiten Salsa-Interesses.
Seit langem angekündigt und in aller Munde freuten sich viele salsaras und
salseros auf dieses Festival. Einige der besten, bekanntesten und beliebtesten
Salsa-Lehrer aus der ganzen Welt fanden sich ein und verliehen dem Festival
einen entsprechenden Flair. Der Name Frankie Martinez löst inzwischen überall
in der Salsa-Welt Begeisterungsstürme beim Publikum aus aber auch unbekanntere
Gesichter wie z.B. Alex Lima (Brasilien) faszinierten das Publikum - doch der
Reihe nach.
Die Party location - Das traditionsreiche Curio-Haus
Durch die Strassen Hamburgs mit Salsa-Klängen im Auto (wenn man nicht
gerade mit dem Taxi kommt) fährt man in die namhafte Rothenbaumchausse ein umringt
von schönen Architektur aus der Gruenderzeit, und kommt am schoen erleuchteten
Curio Haus an. Bekannt aus vielen kulturellen und geschichstraechtigen
Veranstaltungen bildete es einen mehr als würdigen ja gar festlichen Rahmen für
das Salsafestival! Verschiedene Treppenaufgänge führten über Zwischenebenen zum
grossen Saal. Ein wunderschöner riesiger Kronleuchter der majestätisch an der
Decke hing tat sein übriges zur sehr angenehmen Festival-Athmosphäre des Curio
Hauses. Zur besseren Betrachtung des Shows gab es ein weiteres Stockwerk von
dessen Balkonen man einen schönen Blick auf die Bühne hatte. Der Boden - man
bemerkte ihn kaum - das beste Zeichen sowohl für sein Qualität als auch der
Qualität der Musik !
Maya Torres - bezauberte uns durch die Abende
Hmmmmmm eine Augenweide, elegant und charmant führte sie durch das gesamte
Programm. Die Frau von Albert Torres ist ebenso engagiert wie ihr Mann und sie
unterstützen die internationale Salsa-Bewegung wie kaum jemand anderes. Eine
wahre Salsa-Botschafterin möchte eine sehr gute Tänzerin noch dazu. Auch der
Hamburger Kongress wurde offiziell von den Albert Torres Productions
unterstuetzt.
Die DJ's -
Henry Knowles und Djane Aimeline
Die Dj's Henry Knowles - der bekannteste Salsa-DJ der Welt aus New York
sowie DJane Aimeline aus Paris sorgten für ein sehr sehr gutes Programm und
eine Musik die einen immer zum Tanzen anmachte. Beide haben ihren eigenen Stil
doch harmonierten sie glänzend miteinander. Henry hat seinen Stammclub in New
York während Aimeline in Paris auflegt. Im 'la Pachanga' habe ich sie schon
persönlich getroffen und war schoen schön sie in Deutschland zu haben.
Die Tanzfläche unter dem riesigen Kronleuchter war bereits gegen 22:30 Uhr
gut gefüllt mit tanzenden Salseras und Salseros. Man sah die ersten bekannten
Gesichter der Salsa-Kongressgemeinde, und konnte sich ein erstes Bild von den
Kongressgästen machen. Es war eine sehr gute und sympatische Mischung zwischen
erfahrenen Tänzern und Kongressneulingen aus dem Norddeutschen Raum. Man merkte
den Menschen die freundliche und offene Art an, für die Hamburg und ihre
Menschen bekannt sind.
Gedenkminute an Celia Cruz - eine angemessene Geste für die 'Reina de las
Salsa' die leider in der gleichen Woche verstorben war.
Keine Frage, daß Celia sich gewünscht hätte dass Salsa weitergeht somit
begann der offizielle Teil des Programms mit den Shows, der Vorstellung
der Tanzlehrer und dem Semifinale des Tanzwettbewerbs. Gute Shows boten Salsa
fuego aus Berlin, Karin&Hubert (Paris), Los Bailadores (Polen), Fuerza
Swingers (Schweden) und natürlich die Mambo Swingers mit Manuel Mascarell
(Spanien/Valencia). Der Höhepunkt des war jedoch Alex Lima (Brasilien).
Eine Solo-Show welche nur schwer mit Worten zu beschreiben ist. Faszinierend
bewegt er seinen gesamten Körper zur Musik. Seine Füsse begleiten das Klavier
der Musik von einer Seite der Bühne zur anderen, seine Schultern zittern im
Trommelschlag während sein Körper sich in den Klängen der Musik wiegt. Wenn ihr
diesen Namen das nächste Mal lest - geht hin und schaut Euch diese Show an. Der
Saal tobte !!!
Die Präsentation der Tanzlehrer liess die Klasse der workshops vorausahnen.
Francisco Vasquez aus Los Angeles, Frankie Martinez, Tropical Gem (Italien),
Felipe Polanco, Mimo (München), Manuel Mascarell, Christian Pao, Igancio
Camblor (Cuba/Stuttgart) uvm.
Der Tanzwettbewerb war eine schöne Einlage um den nicht Profi-Tänzern das
Gefühl zu geben auf der Bühne zu stehen und Ihr Können zu zeigen. Man konnte
ein breites Spektrum an Salsa sehen doch das Mitmachen allein wurde vom
Publikum mit Applaus belohnt. Die Jury bestand aus einigen der Stras welche die
drei besten Paare auswählten. Nicht einfach einen derartigen Klein-Wettbewerb
durchzuführen doch es macht den Kongress nicht nur für die Profis sondern auch
für 'hobby-tänzer' zu einem etwas anderen Erlebnis. Immerhin gab es z.B.
Full-Pässe für das Salsa-Festival in Barcelona zu gewinnen!
Danach ging die Party weiter bis in die frühen Morgenstunden. Die DJ’s
sorgten für die entsprechende Musik und ob Obwohl für die meisten die workshops
um 10:30 am nächsten Tag begannen blieben die eingefleischten salseros bis nach
drei, vier in den Morgen !!! Am besten man schläft etwas vor !
Leider durften keine Videoaufzeichnungen von den Shows gemacht werden
sodass wir Euch an dieser Stelle nicht wie gewohnt keine Show-Ausschnitte
liefern können. Wir sind jedoch mit dem Veranstalter in Kontakt und reichen
Euch diese bei Gelegenheit nach.
Unsere Bilder haben wir zur
Veröffentlichung salsa-stuttgart zur Verfuegung gestellt. Sie sind unter folgendem Link zu
finden: http://www.salsa-stuttgart.com/nightlifepics/nightlife.php?ordner=20072003
Über 1000 Gäste am Samstag-Abend sagen alles über die Anziehungskraft des
Festivals weit über die Grenzen Hamburgs hinaus. Einlaß um 21:30 Uhr doch gegen
22:00 war die Tanzfläche bereits wieder gut gefüllt und Henry und Aimeline
liessen die Müdigkeit des ein oder anderen nach einem kompletten Tag workshops
vergessen.
Zwei Showblocks erwarteten die Gäste an diesem Abend. Jede Show war Klasse
und sehenswert. Bspw. die Mambo Swingers mit Manuell Mascarell: Sie
brachten eine alte Choreographie zu Ehren von Imad, da dies eine seine
Lieblingschoreographie der Mambo Swingers ist. Spielend tanzten sie mit einer
Ladung Sprengstoff in der Hand, welche immer den Bestizer wechselte. Auch Alex
Lima der Bewegungskünstler hatte wieder einen Auftritt und das Publikum war
wieder fasziniert.
Stockholm Salsa Dance - ja sind die denn salsakrank ? Das war eine sehr
einfallsreiche und lustige Darbietung über die möglichen Folgen des
Salsatanzens. Man landet irgendwann in der Salsa-Klinik ! Mit Syndromen wie Herzfehlern,
weil das Herz nun im Salsa-Rhythmus schlägt, dass man sein ganzen Geld für
Salsa-Klamotten ausgibt (speziell bei Damen) oder dass man das ’Frankie Martinez-Syndrom’ hat - so sein und tanzen wollen wie er ! Eine höchst
unterhaltsames Salsa-Schauspiel aus Schweden !
Und schon wieder schlug der Norden Europas zu - diesmal Norwegen: Jazzy und Benedicte mit einer gekonnten Salsa-Parodie über Charlie Chaplin. Jazzy
- gerade zu perfekt als Chaplin-Imitator schenkt seiner Herzensdame eine Rose.
Der darauffolgende Kuß haut ihn dermaßen um, dass er mit einer Klasse
Schrittkombination in den Salsa-Rhythmus 'stolpert' und dann wirbelten die beiden über die Tanzfläche. Ein perfekter
Übergang in den Salsa-Teil und ebenfalls eine Klasse und unterhaltsame Show,
welche den Abschluß des ersten Showblocks bildete. (Videoausschnitte siehe
Kongressreport Regensburg).
Danach wurde wieder kräftig getanzt bis zum zweiten Showblock:
Die Ladies in White sind 5 gutaussehende und sich gutbewegende Damen
aus Stuttgart mit dem 'Kopf' der Truppe Lucia Manupelli. Mit ihrer Show zu
einem reinem Salsa-Stück sind sie sowohl in Deutschland als auch international
immer häufiger eingeladen. Auch diesmal überzeugten sie das Publikum mit ihren
Schrittkombination, eleganten Bewegungen und guten Showelementen ganz im Puerto
Rican Style.
Mimo Dance Company - Man durfte gespannt sein, denn man munkelte bereits
Mimo hat eine neue Show doch mehr Information hatten nur wenige und daher auch
die Überraschung. Nach seiner Men-Show zusamm mit seinem Partner Steven nun
eine klassische Show mit seiner neuen Tanzpartnerin. Sie zeigten viel von ihrem
Können und ihrer positiven Ausstrahlung. Viel Erfolg wünschen wir Mimo
weiterhin mit seiner neuen Show !
Der Countdown lief und angespannt wartete das Publikum auf die letzten drei
Shows.
Los Rumberos mit dem Altmeister Francisco Vasquez. Er gehört zu den erfahrensten
Salseros und zu einem der schon seit vielen Jahren bereits unterrichtet. Seine
Show durchsetzt mit schwierigen technischen sowie überraschenden Elementen
brachte das Publikum zur Begeisterung !
Tropical Gem: Die wohl neben Frankie Martinez bekannteste und beliebteste
Salsa-Formation. Mehrmals haben wir über die Auftritte von Tropical Gem
berichtet, die mit ihren Shows schon viele Tausende salseros auf der ganzen
Welt begeistert haben.Die Truppe aus Milano trat diesmal
mit einer genialen Mischung aus indianischen Urtänzen mit Kriegsbeilen und
sanfter Kriegsbemalung auf. Ein perfekter Übergang in den Salsa-Part - der
angepaßt an die ursprüngliche Bewegungen der Indianer war . Eine sehr
einfallsreiche und gekonnte Mischung aus Rumba, Afro, New York und Cuba, die
das Publikum faszinierte. (Viedoclips siehe bspw. Report von Zuerich)
Der krönende Abschluß: Frankie Martinez
Der Mann aus New York, der mit seinen unbeschreiblichen, einzigartigen
Bewegungen seiner Ausstrahlung und seinem Charisma das Publikum immer wieder
fasziniert. Einfach nur zuschauen und wie nach einem Salsarausch begeisert
aufwachen !!
Durchatmen war angsagt und alle Kuenstler kamen zum gemeinsamen Auftritt
und Tanzen auf die Buehne. Sehr positiv anzumerken waren die Dauer der
Showblocks - nicht zu lange und nicht zu knapp gerade richtig. Sie liessen vor
allem genug Zeit um vor, zwischen und nach den Shows zu tanzen ! Denn danach
ging die Party weiter bis ich sogegen 4 auch die Segel streichen musste. Wem
nach mehr Party zumute war – auf der Tanzfläche war immer noch Einiges geboten
! Es gab übrigens auch eine schöne, fast etwas versteckte zweite Tanzfläche auf
der Leo Garcia auflegte.
Der Sonntag Abend
Leider mussten wir vor der Party am Abend abreisen doch haben wir gehört,
daß es eine atemberaubende Party gewesen sein soll bei der die Stars so richtig
abdancten und nach 5 Uhr Morgens nicht daran dachten die Tanzfläche zu räumen
;-). Nächstes Mal werden wir uns das nicht entgehen lassen um diese besondere
Stimmung ebenfalls für Euch aufzufangen.
Die Workshops am Samstag und Sonntag
Über 600 Teilnehmer an den workshops aus allen Teilen Deutschlands, Europas
und der Welt. Eine geballte Ladung an professionellen Tanzlehrer und
lernwilligen salseros traf sich hier und beide wurden gefordert !
Vier parallel laufende Kurseblocks für Anfänger, Mittelstufe als auch für
Fortgeschrittene führten zu einem Gesamtangebot von über 50 workshops. Von
Cuban Style, über Puerto Rican bis hin zu New York oder L.A. Style war alles
vertreten.
Dass die Teilnehmer tatsächlich werden entsprechend ihrem Niveau gefordert
wurden, wurde beispielsweise bei Francisco Vasquez im Advanced 1 (L.A.
Style) recht deutlich. Nachdem er eine Teilfigur bereits mehrere Male
wiederholt hatte und sich einige Teilnehmer beschwerten, das sei zu schnell.
Sagte er sinngemäss mit ernster Stimme: „hey Leute wir sind hier in advanced
das solltet ihr eigentlich können“ – sofort merkte man einen
Konzentrationssprung bei den Teilnehmern. Schliesslich klappte die Figur und am
Ende des workshops stand die komplette zugegenbenermassen recht anspruchsvolle
Choreographie – selbst der Meister Francisco war zufrieden! Auch bei seinem
workshop mens-style forderte er den Teilnehmern einiges ab !
Tropical Gem ist inzwischen berühmt für die Rumba workshops. In Zürich und
Stuttgart erfreuten sich diese Workshops grosser Beliebtheit und auch in
Hamburg eilte ihnen ihr Ruf voraus. Sie wurden im Vorfeld gebeten einen Rumba
workshop zu machen obwohl eher Figuren angesagt waren. Eine clevere Abstimmung
zu Beginn des workshops führte zum Ergebnis zur Einführung Rumba zu machen und
in der anderen Hälfte turn patterns. Die Rumba ist eine einzigartiges Erlebnis.
Sie erzählen etwas von der Herkunft, sie tanzen zu afro-ähnlichen
Trommelklängen, bewegen ihre Körper ursprünglich und gar nicht salsa-like aber geben
einem ein Gefühl der Ursprünglichkeit. Man erfährt seinen Körper neu und anders
als beim Salsa. Das macht diese workshops so überaus beliebt !
Frankieeeeee Martinez mit New York Style – on 2 :
Sehr grosses Anklang fand natürlich Frankie Martinez. Seine unverkennbarer
Stil basiert, auf dem ’auf zwei’ tanzen. Bereitwillig erklärt in wenigen
Schritten wie man von der ’Eins’ auf die ’Zwei’ umsteigt. Auch zeigt er was man
alles mit seinen Beinen und Füssen während des Tanzens machen kann.
Unverkennbar sein Stil !
In einem anderen workshop wurde er gebeten nochmal die zwei zu erklären
daran war zu erkennen, dass in Deutschland das Interesse an ’on 2’ zunimmt.
Immer mehr salseros erweitern ihr Repertoire und möchten diese Richtung lernen.
Bei Frankie waren sie all bestens aufgehoben und unterhaltsam ist sein
Unterricht immer !
Mimo aus München mit seiner ansteckenden Art, Pedro Gomez (Cuba/Rom) immer
mit schönen Partnerfiguren (mit seinem Spruch:“it’s a piece of cake“), Felipe
Polanco, Angel Ortiz, Ignacio, Christian Pao, Manuel Mascarell und Super Mario
aus London mit oder ohne Partnerinnen hatten alle sehr gut besuchte, dem
jeweiligem Level angepasste und workshops. Man konnte sehr viel lernen dabei
und viele wertvolle Tipps mitnehmen. Für die Damen eine traurige Meldung, denn
leider war Susana Montero kurzfristig aufgrund einer Verletzung verhindert.
Ihre Ladies Style Kurse sind ebenfalls äusserst beliebt.
Doch zum Glück war der Frauenschwarm Nr. 1 (neben Frankie Martinez) Leon Rose zugegen welcher auf ’die Eins’ unterrichtet. Dessen mens style
workshop wurde gar von einigen Damen besucht was sicherlich nicht nur seiner
Person lag sondern natürlich auch an der Klasse seines Unterrichts. Nicht
zuletzt deshalb gehen viele seiner Videos über die Salsatheke J
.
Zum Filmen der workshops:
Das vielfach an Festivals und Kongressen verbreitete generelle Filmverbot
während der workshops wirde auch von
vielen Lehrern unterstützt und ist während der workshops auch verständlich, da es
die Konzentration stört. Am Ende des workshops war es dem Lehrer überlassen ob
das gelernte gefilmt werden durfte oder nicht. Da solche’Filmregeln’ immer
wichtiger werden und das Filmen natürlich von den Teilnehmern erwünscht ist
sollten unserer Ansicht nach klare Regelungen herrschen dahingehend, dass man
das Filmen am Ende des workshops erlaubt wenn der Lehrer dies zulässt.
Ansonsten filmt man sich selbst schliesslich hat man die Figur ja gut genug
gelernt !
Zur Verpflegung:
Die Verpflegung war äusserst lecker und die Auswahl aussergewöhnlich - eben
orientalisch. Das qualitativ hochwertige Essen des orientalischen Restaurants
< Layali > hatte natürlich seinen Preis und kostete pro Teller Hauptgang
ca. 6-7 Euro was durchaus vertretebar ist. Dennoch waren Stimmen zu hören, das
Essen bzw. zumindest das Mineralwasser hätte bei dieser Hitze etwas günstiger
können. Auf der anderen Seite konnte man während der workshops eigene Getränke
mitbringen sodaß sich dieser Punkt relativiert. Dennoch wurden diese Punkte vom
Versantalter bereits aufgenommen und werden - soweit möglich - für den nächsten
Kongress berückischtigt.
Organisation und Gesamtbeurteilung
Von der reibungslosens Vergabe der Pässe, dem handlichen und übersichtlichen
Programmheft mit allen Informationen, der sehr leckeren orientalischen
Verpflegung während der workshops, der Einhaltung des Zeitplans, der Dauer und
Anzahl der Shows war alles sehr gut organisiert.
Positiv anzumerken verbleibt, die Hilfsbereitschaft des Personals, welches
oft zuvorkommend fragte ob sie helfen können, wenn mal eine ratlose Erscheinung
z.B. vor der workshoptafel machte. Auch die Anfangszeiten der workshops um
10:30 bzw 11 Uhr waren gut gewählt. Getränke durften mitgebracht werden. Die
Räumlichkeiten für die workshops waren in der Nähe des Curio-Hauses und
ebenfalls mit sehr guten Böden ausgestattet was insbesondere wichtig fuer die
waehrend der workshops vielen Drehungne ! Ebenfalls eine sehr gute Wahl der
location ! Im naechsten Jahr haben wir gehoert soll alles in einer location
stattfinden – doch lassen wir uns ueberraschen.
Wir denken, dass das 1. Salsa-Festival in Hamburg für alle teilnehmenden
salseros ein voller Erfolg war. Klasse Parties bis in die frühen Morgenstunden
und workshops bei denen es viel zu lernen gab. Danke an Imad und sein Team, der
mit diesem Festival einen Traum verwirklichen konnte. Dennoch, es war ein sehr
hartes Stück Arbeit und es ist ein schoenes Salsa-Fundament auf das im
naechsten Jahr aufgebaut werden kann. Darauf freuen uns wir uns bereits! Es
wäre schön wenn sich ein weiterer Salsa-Kongress in Deutschland etabliert um
den Salsa weiter in die Herzen der Menschen zu tragen !
Schöne Grüsse
Tony